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Nina & Storm Mösken
schrieb am 21. Januar 2026 um 23.10 Uhr
„Holatahiti“, so nannte mein Sohn Mandus.
Oft sahen wir ihn auf seinem Fahrrad durch Schafflund kommen. Er trug eine gelbe Weste, einen Fahrradhelm und ein Lächeln, das schon von weitem winkte. Wenn er anhielt, war immer Zeit. Zeit für ein paar Worte, für ein Lachen – und für das Jodeln.
Denn Mandus hatte meinem Sohn, gerade vier Jahre alt, das Jodeln beigebracht. Nicht nach Regeln, sondern einfach so, wie man Kindern die wichtigen Dinge beibringt: spielerisch, fröhlich, von Herz zu Herz. Und seitdem begrüßten sie sich jedes Mal mit einem Jodeln, laut, schief und stolz – und immer voller Freude.
Nun ist Mandus nicht mehr da. Und Schafflund fühlt sich ein kleines bisschen leiser an.
Doch vielleicht liegt genau darin ein Trost: Mein Sohn wird weiter durch die Straßen jodeln. Und jedes Jodeln wird ein Gruß sein. Eine Erinnerung. Ein kleines „Holadahiti“, das sagt: Du bist nicht vergessen.
Burghard und Hannelore Schneider
schrieb am 18. Januar 2026 um 15.47 Uhr
Eine singende Stimme ist für immer verstummt, aber sie bleibt uns ständig im Ohr und im Sinn. Wir haben einen lieben und guten Nachbar mit Mandus
verloren und denken an die vielen schönen gemeinsamen Stunden.
Er wird uns immer in bester Erinnerung bleiben.
Den Hinterbliebenen wünschen wir Kraft und Zuversicht.
In stiller Anteilnahme Hannelore und Burghard Schneider